
Seit dem 13. Jh. bestimmte das Ober- oder Osttor den Zugang vom Rheintal bzw. von den Bündner Pässen her ins Städtchen hinein. 1408 wurde die Siedlung mit dem Schloss durch eine Mauer verbunden. Das Osttor war eine einfache Öffnung darin, 1620 durch Baumeister Anton Saxer neu aufgerichtet und durch den Stadtwächter bewacht. Die Tore verloren Ende des 18. Jhs. ihre Bedeutung, wurden aber bei der Gründung des Kantons St. Gallen nochmals renoviert und mit dem Kantonswappen versehen. Der Brand von 1811 brachte das Obertor endgültig zum Verschwinden. Das Restaurant erinnert heute noch an dessen Namen.
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